Nanocoating / HFE Coating

Nanocoating für Elektronik und mechanische Bauteile

BMB Tauchbeschichtungsanlagen für HFE basierende Beschichtungsmedien

Beschichtung Conformal Coating

Beschichtung Conformal Coating

NanoCoatTBA 1+2 Highlights

  • vollautomatischer Beschichtungsprozess
  • sicherer Prozessablauf
  • Filterung bis 2µm
  • HFE Rückgewinnung
  • Wasserabscheidung
  • ESD geschützt
  • Online-Überwachung des Materialverbrauchs
  • Traceability
  • Druckluftfrei

Perfekter Schutz und Sicherheit für Bauteile und Komponenten mit unseren neuen Nano Coating Anlagen NanoCoat TBA 1 + 2. In diesen Anlagen können HFE basierende Beschichtungsmaterialien wie z.B. Novec, Certonal, Purocoat, Costenoble u.a. verarbeitet werden.

 

Anlageneigenschaften und Prozessablauf

Unsere Nanocooating Tauchbeschichtungsanlagen TBA 1+2 werden mittels Prozesskorb be-/und entladen, der Prozesskorb ist mit entsprechenden Gefachen versehen, in welchen die Leiterplatten, Bauteile oder Komponenten aufgenommen werden können. Der Tauchbeschichtungsprozess erfolgt vollautomatisch und kann nach Vorgabe durch den Benutzer parametrisiert werden. Nach dem Austauchen aus dem Beschichtungsbad, werden Prozesskorb und Bauteile in der Destillatzone getrocknet. Hierbei wird das HFE Lösemittel verflüssigt und dem Prozess nach der Ab-scheidung des Kondenswassers wieder zugeführt. D.h. die BMB Nanocoating Systeme reduzieren die Menge der eingesetzten Beschichtungs-materialien drastisch und somit Ihre Betriebskosten.

–> Die Anlagen unterschreitet die gesetzlichen Emmisionsanvorderungen und erfüllen bei vorschriftsmäßigen Betrieb die Forderung der 2. BimSchV nach einer durchschnittlichen Emission von max. 30 gr/h.

Ablauf HFE Beschichtung

Schutzbeschichtung für Elektronikbauteile

Hauchdünne in HFE (Hydrofluorether) gelöste Fluoacrylatpolymere können eine Alternative zu herkömmlichen Schutzbeschichtungen sein. Beim Tauchauftrag werden Schichtstärken von 0,1 bis 1,3 bzw. 1 bis 6 Mikrometern erzielt. Ein typischer einzelner Tauchgang ergibt eine Schichtstärke von 1 bis 6 Mikrometern. Weitere Schichten können bis zur gewünschten Stärke aufgebaut werden. Im Vergleich dazu: Herkömmliche Schutzbeschichtungen ergeben eine Schichtstärke von bis zu 25 Mikrometern oder mehr. Eine dünne Beschichtungsstärke hat mehrere Vorteile:

  • Bei der Beschichtung bleibt die elektrische Kontaktfähigkeit erhalten, ein Abdecken entfällt
  • Ausgezeichnete Bedeckung komplexer Geometrien
  • Problemlostes kontaktieren nach der Beschichtung

Weitere Vorteile sind:

  • Nichtentflammbarkeit, geringe Toxizität und großer Sicherheitsfaktor für Personal
  • Nichtleitfähigkeit
  • Geringe Beeinträchtigung der Umwelt, keine Ozon abbauende Wirkung (ODP) und geringes Erderwärmungspotenzial (GWP) im Vergleich zu konventionellen Beschichtungen mit Lösungsmitteln auf Kohlenwasserstoffbasis

Technische Beschichtungen